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Wissenswertes zu unseren Getränken

 

MINERALWASSER :

Für uns alle ist es immens wichtig, regelmässig ausreichend Flüssigkeit zu uns zu nehmen. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären:

Der Mensch besteht zu etwa 60% aus Wasser - davon verlieren wir ca. zwei Liter davon täglich durch Atmen, Schwitzen und der Verdauung. Gerade durch das Schwitzen verlieren wir aber viele Mineralstoffe, die wir dem Körper am besten durch Mineralwasser wieder zuführen müssen. Somit sorgt das Mineralwasser auch für die notwendige Versorgung mit lebenswichtigen Mineralien wie Magnesium, Kalium, Calcium, Natrium oder Hydrogencarbonat.

Was aber genau ist das eigentlich – ein „natürliches Mineralwasser“ ?

Ein Wasser, welches als „natürliches Mineralwasser“ amtlich anerkannt werden soll, muß folgende Anforderungen erfüllen:

 

  • Es hat seinen Ursprung in einem unterirdischen, vor Verun-reinigungen geschützten Wasservorkommen und wird direkt aus Quellen gewonnen.
  • Es ist von ursprünglicher Reinheit und besitzt bestimmte ernährungsphysiologische Wirkungen aufgrund seines Gehalts an Mineralstoffen, Spurenelementen oder sonstigen Be-standteilen.
  • Seine Zusammensetzung, seine Temperatur und seine übrigen wesentlichen Merkmale bleiben im Rahmen natürlicher Schwankungen konstant.
  • Sein Gehalt an unerwünschten Stoffen überschreitet nicht bestimmte Höchstwerte.


Ob spritzig, still oder mit dezentem Fruchtgeschmack, natürliches Mineralwasser liegt in Deutschland hoch im Trend !

Deswegen erhalten Sie bei uns ein riesiges Sortiment an unterschiedlichsten Mineralwasser-Marken.

Mineralwass

 

 

 

 

 

 

BIER :

Bierzutaten

Schon vor mehr als 1000 Jahren erkannte man, dass sich aus den Grundzutaten Wasser, Hopfen und Malz eine wohl-schmeckende Mischung brauen lässt.

 

Die Grundzutaten Wasser, Malz und Hopfen werden miteinander vermischt und teilweise durch den Stoffwechsel von Hefe bio-chemisch verändert.Der Prozess um Malz und Maische, Ver-zuckerung und Ausschlagen, die Anstellwürze und die richtige Hefekultur ist sehr komplex und aufs Feinste abgestimmt.

 

Biere werden nach unterschiedlichen Kriterien unterschieden :

Pils
ist ein untergäriges helles Vollbier, das besonders reich an Bitter- und Aromahopfen ist. Es wird mit sehr weichem Brauwasser und Malz aus besonders eiweißarmen Braugerste hergestellt. Die Gärung erfolgt bei kalten Temperaturen, die Ausreifung ist sehr intensiv.
Stammwürze: ca. 11,8% - Alkoholgehalt: ca. 5,0%

Exportbier
ist ein untergäriges, hell oder dunkel eingebrautes Vollbier mit einer Stammwürze von über 12,0 Prozent.
Alkoholgehalt: ca. 5,5%
Geschmack: vollmundig, weich, leicht, malzaromatisch, abgerundet bitter

 

Weißbier (Weizenbier)
ist ein obergäriges, hell oder dunkel eingebrautes Vollbier. Über 50% der Malzschüttung bestehen aus Weizenmalz. Das Bier wird überwiegend in der Flasche vergoren.


- Hefehaltiges helles Weißbier:
Stammwürze: ca. 12,% - Alkohlgehalt: ca. 5,3%
Geruch: hefeblumig, leicht fruchtig / Geschmack: spritzig, mild fruchtaromatisch


- Hefehaltiges dunkles Weißbier:
Stammwürze: ca. 12,7% - Alkoholgehalt: ca. 5,4%
Geruch:hefeblumig, dezent malzblumig / Geschmack: spritzig, mild, leicht fruchtig, leicht malzig

 

- Hefefreies (helles) Kristallweizen:
Stammwürze: ca. 12,% - Alkoholgehalt: ca. 5,3%
Geruch: leicht hefeblumig / Geschmack: rezent, sehr spritzig, champagnerartig.

 

WEIN :

Es ist bekannt, dass vor ungefähr 7000 Jahren erstmals Nomadenvölker Trauben und Beeren zu Wein vergoren haben. Zur Zeit der Herrschaft der Pharaonen erlebte der Wein seine erste Blüte in Ägypten. Von dort aus gelangte er nach Griechenland. Wo er im Laufe der Zeit, ab circa zweitausend Jahre vor Christus zum Bestandteil der griechischen Kultur wurde.
Es benötigte mehr als tausend Jahre, bis der Wein auch nach Italien und Frankreich gelangte.

 

Immer noch wird dem Wein, eine gesundheitsfördernde Eigenschaft -bei maßvollem Genuss- nachgesagt. Jede Rebsorte hat einen unterschiedlichen Geschmack und eigene Duftaromen.

 

Um einen Wein zu genießen, inhalieren Sie zuerst den Duft des Weines und lassen diesen langsam auf Ihrem Gaumen fließen.

Die ideale Trinktemperatur bei Rotweinen liegt zwischen 17–20 Grad, bei Weißweinen hingegen bei 13 -16 Grad.
Ist der Wein zu kühl, werden die Geschacksaromen unterdrückt. Rotwein passt übrigens hervorragend zu Fleischgerichten - Weißwein hingegen zu Fischgerichten. Deutschland verfügt über erstklassige Weinanbaugebiete - vor allem die badischen Weine haben unter Kennern einen hohen Stellenwert.

Für deutsche Weine gelten als unnachahmliche Eigenschaften die besonderen Klima- und Bodenverhältnisse, die den Wein einzigartig und vollmundig im Geschmack machen.

Achten Sie bei der Lagerung auch darauf, dass stehend gelagerter Wein schneller verdirbt als liegend gelagerter Wein. Der Korken des liegend gelagerten Weines benetzt permanent den Korken, wodurch dieser aufgequollen bleibt. Dies hält den Luftsauerstoff fern.

Rotwein

 

 

 

 

 

 

SPIRITUOSEN :

Spirituosen oder auch meist als Schnaps genannt, sind alkoholische Flüssigkeiten, die zum menschlichen Genuss bestimmt sind und einen Mindestalkoholgehalt von 15 % vol. aufweisen.

Destillerie

Die Gewinnung erfolgt durch Brennen (Destillation) von natür-lichen, vergorenen pflanzlichen Produkten.

Spirituosen werden entweder durch Vergärung von zucker-haltigen Lösungen von Getreide oder Fruchtmaischen oder durch Einlegen von Beeren und Früchten in Alkohol hergestellt. Danach erfolgt jeweils eine einfache oder mehrfache Destillation, auch Brennen genannt.
Meist wird das Destillat zur Reifung in Holzfässern gelagert. Der Alkoholgehalt wird im Allgemeinen schließlich durch den Zusatz von Wasser auf Trinkstärke herabgesetzt.
Das Destillat ist jedoch nicht das Endprodukt sondern nur der reine Alkohol, welcher mit Wasser zum endgültigen Produkt gestreckt wird.

 

Brände bzw. Wasser:
Diese werden aus Maischen erzeugt, d.h. der Alkohol entsteht bei der Gärung aus dem vorhandenem Zucker. Die entstandene alkoholhaltige Maische wird nachfolgend destilliert. Angewendet wird diese Technik des Vergärens bei allen Rohstoffen, die ausreichend Zucker enthalten um diesen wirtschaftlich sinnvoll zu Alkohol zu vergären. Beispiele sind Birnenbrand oder Kirschwasser.

Geist :
löst zugegebener neutral schmeckender Alkohol die Aromen aus den zerkleinerten, aber nicht vergorenen Früchten. Diese Mischung wird anschließend destilliert. Angewendet wird diese Technik bei vielen Früchten, besonders Beeren, die zwar sehr viele Aromastoffe, aber zu wenig Zucker enthalten, um diesen wirtschaftlich sinnvoll zu vergären. Ein Beispiel ist Himbeergeist.

 

 

                                                          

 

                                                       Getränke Roth  -  Bahnhofstraße 13a  -  77728 Oppenau  -  Telefon 07804 / 2577

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